prinzip offene hose

Maradona mag die Hand Gottes haben, Thomas Müller den besten Torriecher, aber keiner von beiden vereint beides so elegant wie Niveas Vorzeigeschönling Jogi Löw.
Im Prinzip hat Lukas Podolski bereits alles gesagt, was gesagt werden sollte. Denn ob Löw, Ronaldo, Michael Jackson oder Alice Schwarzer, uns alle juckt es mal am Sack oder der Lümmel da unten stellt sich quer und dann muss eben Hand angelegt werden.

Jogi kann sich das leisten. Erstens hatte er den richtigen Riecher, zweitens das richtige Händchen. Basti vergoldete einmal mehr den Schlachtplan des Löwen und unser Bundeslinksträger behielt erneut recht: so einen muss man mitnehmen. Auch, wenn er mehr an Ailton erinnerte.
So ist er eben, unser Chefstratege: der betritt jedes Stadion Schwanz voraus, atmet locker durch die Hose, streicht seine drei Punkte ein, testet die Qualität seines Nivea-Deos, lächelt für die Kamera und streicht von dannen. Die Botschaft ist deutlich. Nicht auf das Wie kommt es an, sondern auf das Ob. Wenn am Ende der Pokal rausspringt, wird nicht nur Löw den langen Larry raushängen lassen. Da kann kritisieren, wer will. Das ist Männersport, da muss man auch mal Lanzen brechen. Ich jedenfalls mache mir keine Sorgen.
Denn im Fall der Fälle weiß unser Mann fürs Filigrane auch, wo der Hammer hängt und holt die Brechstange hervor. So einen Mann braucht Deutschland. Einen mit Eiern.
Könnt ihr es riechen? Jogi kann es: es riecht nach Sieg.

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